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Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Tatverdächtige nach Deutschland ausgeliefert
Im Fall eines tödlich verletzten 17-Jährigen in Castrop-Rauxel ist die vor rund drei Wochen in Litauen festgenommene Mordverdächtige nach Deutschland ausgeliefert worden. Die 17-Jährige kam in der vergangenen Woche in eine Haftanstalt, wie die Polizei in Recklinghausen am Montag mitteilte. Zuvor war ihr der bestehende Haftbefehl verkündet worden. Die Jugendliche war seit Januar flüchtig und wurde Mitte Juni in Litauen festgenommen.
Flammeninferno: Mindestens 28 Tote und Dutzende Verletzte bei Lokal-Brand in Bangkok
In einem Flammeninferno in einer Restaurant-Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Von den 73 Verletzten wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Montag 25 intensivmedizinisch behandelt. Nach Angaben von Behördenvertretern bestand der Verdacht, dass der Notausgang blockiert gewesen sei.
Riesiger Waldbrand im Süden von Paris - Löschflugzeuge tanken Wasser in der Seine
Es ist der schlimmste Waldbrand im Großraum Paris seit langem: Etwa 800 Hektar des Waldes von Fontainebleau, etwa 50 Kilometer südlich von Paris, sind mittlerweile abgebrannt, wie die Behörden am Montag mitteilten. Dies entspricht etwa fünf Prozent der gesamten Waldfläche, der grünen Lunge der französischen Hauptstadt. Der massive Waldbrand behinderte zeitweise den Reiseverkehr Richtung Süden.
15-Jährige in Hamburg tot in Kinderzimmer entdeckt: Mutter in Untersuchungshaft
Nach der Entdeckung einer getöteten 15-Jährigen in Hamburg sitzt die Mutter des Opfers in Untersuchungshaft. Ein Haftrichter habe am Montagvormittag Haftbefehl gegen die 43-Jährige erlassen, teilte die Polizei in der Hansestadt mit.
Spanischer Regierungschef Sánchez besucht Waldbrandgebiet in Andalusien
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat am Montag das Waldbrandgebiet in der südlichen Region Andalusien besucht. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, traf Sánchez gemeinsam mit dem andalusischen Regionalpräsidenten Juan Manuel Moreno in der Gemeinde Turre in der Provinz Almería Mitarbeiter der Rettungsdienste. Später war ein Pressestatement geplant.
Mindestens 27 Tote und Dutzende Verletzte bei Lokal-Brand in Bangkok
Bei einem Feuer in einer Restaurant-Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Von den 73 Verletzten wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Montag 25 intensivmedizinisch behandelt. Nach Angaben von Behördenvertretern bestand der Verdacht, dass der Notausgang blockiert gewesen sei.
Mehr als ein Jahr nach Tötungsdelikt in Bremen: Zwei Verdächtige festgenommen
Mehr als ein Jahr nach tödlichen Schüssen auf einen 32-Jährigen in Bremen sind zwei Tatverdächtige gefasst worden. Spezialkräfte der Polizei nahmen die beiden 29 und 31 Jahre alten Männer am Freitag fest, wie die Polizeibehörde in Bremen am Montag mitteilte. Die zuvor erlassenen Haftbefehle gegen sie wurden vollstreckt, die Tatverdächtigen kamen in eine Justizivollzugsanstalt.
"Hunde wurden besser behandelt": Lebenslange Haft in Völkermordprozess
Selbst Hunde hatten einen höheren Stellenwert als die jesidischen Mädchen: In einem von verstörenden Einblicken in das Vorgehen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geprägten Völkermordprozess hat das Oberlandesgericht München am Montag ein irakisches Ehepaar verurteilt. Der Ehemann Twana H. S. erhielt eine lebenslange Haftstrafe, seine zu Beginn der Taten strafrechtlich noch nicht erwachsene Frau Asia R. A. neuneinhalb Jahre Jugendstrafe.
Nordrhein-Westfalens Antisemitismusbeauftragte warnt vor zunehmendem Judenhass
Angesichts steigender Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle hat die nordrhein-westfälische Antisemitismusbeauftragte, Sylvia Löhrmann (Grüne), vor zunehmendem Judenhass gewarnt. "Die erneut gestiegenen Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen erfüllen mich mit großer Sorge", erklärte Löhrmann am Montag zur Veröffentlichung ihres Jahresberichts. "Judenhass darf nicht zur Normalität werden", mahnte sie.
Waldbrand bei Fontainebleau nahe Paris - Urlaubsverkehr beeinträchtigt
Ein Waldbrand bei Fontainebleau nur etwa 50 Kilometer südlich von Paris hat mittlerweile 800 Hektar erfasst und den Urlaubsverkehr in den Süden des Landes beeinträchtigt. Rund 200 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, zwei Löschflugzeuge vom Typ Canadair waren im Einsatz, wie die Behörden am Montag mitteilten. Es ist nach Angaben der Feuerwehr das erste Mal, dass Löschflugzeuge aus dem Süden des Landes in die Pariser Region geschickt wurden.
Hochrangiger UN-Vertreter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Hamas im Gazastreifen
Ein hochrangiger UN-Vertreter hat der Hamas vorgeworfen, humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu erschweren und Helfer einzuschüchtern. Er "verurteile nachdrücklich" die Behinderung humanitärer Einsätze durch die De-Facto-Behörden in dem Palästinensergebiet, erklärte am Montag der stellvertretende UN-Sonderkoordinator für den Friedensprozess im Nahen Osten, Ramiz Alakbarov, unter Bezug auf die Hamas. Die radikalislamische Palästinenserorganisation wies die Vorwürfe zurück.
Lebenslange Haft in Münchner Völkermordprozess um Taten an jesidischen Mädchen
In einem Völkermordprozess hat das Oberlandesgericht München einen aus dem Irak stammenden Mann am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine frühere Partnerin erhielt eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die zuletzt in Deutschland lebenden Angeklagten als Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zwei jesidische Mädchen versklavt und vergewaltigt hatten.
Britische Regierung stellt 250 Millionen Pfund zum Schutz jüdischer Gemeinschaft bereit
Die britische Regierung will angesichts zunehmender antisemitischer Angriffe in den kommenden drei Jahren 250 Millionen Pfund (mehr als 293 Millionen Euro) für zusätzlichen Schutz der jüdischen Gemeinschaft bereitstellen. Damit soll nach Angaben vom Montag unter anderem die Entsendung von mehr als 500 Polizisten in jüdisch geprägte Gegenden finanziert werden. Allein 300 Beamte sollen demnach in London eingesetzt werden.
EU richtet zweite Geberkonferenz für Palästinenser aus
Die EU richtet am Montag ihre zweite Geberkonferenz für die palästinensischen Gebiete aus (ab 09.00 Uhr MESZ). Bei dem Treffen mit mehr als 60 Delegationen, darunter auch welche aus arabischen Staaten, soll es um die finanzielle Stabilität der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) gehen. Auch neue Finanzmittel für humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau im Gazastreifen stehen auf der Agenda, wie ein EU-Vertreter mitteilte.
Feuer im Wald von Fontainebleau südlich von Paris - zwei Löschflugzeuge unterwegs
Im Wald von Fontainebleau rund 50 Kilometer südlich von Paris ist am Sonntag ein Feuer ausgebrochen und hat sich schnell ausgebreitet. Nach Angaben der Feuerwehr wurden erstmals zwei Löschflugzeuge aus Südfrankreich in die Hauptstadtregion entsandt. Verkehrsminister Philippe Tabarot teilte mit, wegen des Feuers habe die Autobahn 6 - eine wichtige Verkehrsader in Richtung Süden - teilweise gesperrt werden müssen.
Thailand: Mindestens 27 Tote bei Feuer in Bar in Bangkok
Bei einem Feuer in einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind am späten Sonntagabend mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Ministerpräsident Anutin Charnvirakul sagte örtlichen Medien am Unglücksort, 27 leblose Körper seien herausgetragen worden. "Einige (Verletzte) wurden in Krankenhäuser gebracht", fügte er hinzu.
99 Badetote im Juni: Forderungen nach mehr Schwimmkursen
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken - so viele wie seit dem Hitzesommer 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Sonntag in Bad Nenndorf mitteilte. Aus der Politik kamen Forderungen nach Prävention und mehr Schwimmkursen.
Nach Geiselnahme in Berliner Supermarkt: Entscheidung über Haftbefehl erwartet
Nach der Befreiung einer als Geisel genommenen Frau in einem Berliner Supermarkt sind die Ermittlungen von Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft angelaufen. Am Sonntagnachmittag stand die gerichtliche Entscheidung über einen Haftbefehl für den mutmaßlichen Täter noch aus, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann soll die Supermarkt-Mitarbeiterin am Freitagabend gegen 22.00 Uhr im Ortsteil Marienfelde in seine Gewalt gebracht haben.
Feuerwehr rettet 20 Fische nach Verkehrsunfall auf hessischer Autobahn
Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 bei Frankfurt am Main hat die Feuerwehr 20 große Fische gerettet. Ein in den Unfall verwickelter Lastwagen hatte sie geladen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein Auto fuhr demnach am frühen Sonntagmorgen auf den Lastwagen auf.
Zwei Tote bei Schusswechsel mitten auf Salsa-Festival in Toronto
Bei einem Schusswechsel auf einem von Tausenden Menschen besuchten Salsa-Festival in Toronto sind zwei Männer getötet und mindestens vier weitere Menschen schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hätten zwei Menschen am Samstag aufeinander geschossen, teilte die Polizei der kanadischen Großstadt mit. Am Tatort wurden demnach zwei Schusswaffen sichergestellt.
Frau mit Kinderwagen stirbt bei Bahnunglück nahe Heilbronn - Kleinkind unverletzt
Bei einem schweren Unfall an einem Bahnübergang in Baden-Württemberg ist eine Frau gestorben. Die 26-Jährige war in der Stadt Leingarten mit einem Kinderwagen unterwegs und wurde von einem einfahrenden Zug erfasst, wie die Polizei in Heilbronn am Sonntag mitteilte. Sie starb noch an der Unfallstelle, ihr zweijähriges Kind im Wagen blieb unverletzt.
99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken - so viele wie seit dem Hitzesommer 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Sonntag in Bad Nenndorf mitteilte. Die meisten Todesopfer waren außerdem jung, nur 35 von ihnen älter als 50.
Staatsschutz ermittelt zu Anschlag auf Kabelschacht der Deutschen Bahn in NRW
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen hat der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen. Ein politischer Hintergrund könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, teilten die Kölner Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Gegenstand der Ermittlungen sei unter anderem ein zwischenzeitlich im Internet veröffentlichtes "Bekennerschreiben".
WDR: Linksextreme Gruppe bekennt sich zu Anschlag auf NRW-Bahnstrecke
Nach Bränden bei Leverkusen an der Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf hat sich laut einem Bericht des WDR eine linksextreme Gruppe zu Sabotageakten bekannt. Der Sender berief sich auf ein Schreiben, das am Samstagmorgen auf der Internet-Plattform "indymedia" aufgetaucht sei. Nach den Bränden vom Freitag blieb der Bahnverkehr auf der Strecke auch am Samstag weiter gestört.
Pilot bei Absturz von Ultraleichtflugzeug in Niedersachsen verletzt
Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in Niedersachsen ist der Pilot leicht verletzt worden. Wie die Polizei in Rotenburg/Wümme am Samstag mitteilte, hatte die Maschine aufgrund von Motorproblemen am Abend zuvor beim Landeanflug auf den Flugplatz Riepe plötzlich an Höhe verloren. Der Pilot habe daraufhin einen Gesamtrettungsschirm ausgelöst, den Absturz auf einer Wiese aber nicht verhindern können.
Nach dem Tod von britischer Ex-Ministerin festgenommener Mann wieder frei
Ein nach dem Tod einer Ex-Ministerin in Großbritannien festgenommener Mann ist auf freien Fuß gesetzt worden. Die britische Polizei teilte am Samstag mit, gegen den zunächst unter Mordverdacht festgenommenen 26-Jährigen werde nicht mehr ermittelt. Nähere Angaben wurden nicht gemacht. Die rechtsgerichtete Politikerin Ann Widdecombe war am Donnerstag tot in ihrem Haus in Devon im Südwesten Englands aufgefunden worden.
Geiselnahme in Berliner Supermarkt: Polizei überwältigt Täter mit Taser
Ein Mann hat in einem Supermarkt in Berlin am Freitagabend eine Frau als Geisel genommen und die gesamte Nacht über festgehalten. Erst am Samstagmorgen gelang es einem Spezialeinsatzkommando der Polizei, den Täter zu überwältigen, wie Polizeisprecher Florian Nath mitteilte. Die Frau wurde befreit, sie erlitt ebenso wie der Geiselnehmer laut Polizei leichte Verletzungen.
Geiselnahme in Berlin beendet - Täter mit Taser überwältigt
Die nächtliche Geiselnahme in einem Supermarkt in Berlin ist beendet. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den Täter am Samstagmorgen, wie Polizeisprecher Florian Nath mitteilte. Der Mann hatte in dem Geschäft eine Frau gegen 22.00 Uhr am Freitagabend in seine Gewalt gebracht.
Mehr als 14.000 Menschen bringen sich in Taiwan vor Taifun "Bavi" in Sicherheit
Wegen des herannahenden Taifuns "Bavi" haben sich mehr als 14.000 Menschen im Norden Taiwans in Sicherheit gebracht. Mehr als 27.000 Haushalte waren am Samstag ohne Strom; zahlreiche Geschäfte blieben geschlossen. In der Hafenstadt Keelung östlich der Hauptstadt Taipeh waren bei starkem Wind und Regenfällen nur wenige Menschen auf der Straße.
Geiselnahme in Berlin: Mann hält Frau in Supermarkt seit Stunden in seiner Gewalt
Ein Mann hat in einem Supermarkt in Berlin eine Frau als Geisel genommen. Der Täter verschanze sich nach wie vor mit der Frau in dem Geschäft im Stadtteil Marienfelde, sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Der Mann hatte die Geisel am Freitagabend gegen 22.00 Uhr in seine Gewalt gebracht.
Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela steigt auf über 4000
Gut zwei Wochen nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 4000 gestiegen. Bislang seien 4118 Todesopfer gemeldet worden, teilte am Freitag Parlamentspräsident Jorge Rodríguez mit. Die Zahl der Verletzten liege bei 16.740. Zudem werden noch immer tausende Menschen vermisst, zu deren genauer Zahl machte die Regierung aber weiter keine Angaben.
Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen
Der US-Konzern Apple wirft dem KI-Unternehmen OpenAI den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vor und ist deshalb vor Gericht gezogen. Die Klage sei bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht worden, teilte der iPhone-Hersteller am Freitag mit. OpenAI versuche aggressiv, Mitarbeiter von Apple abzuwerben und vertrauliche Informationen zu erlangen.