Letzte Nachrichten
Politik
Le Pen nimmt an Brigitte Bardots Beerdigung teil - Macron kommt nicht
Die französische Rechtspopulistin und dreimalige Präsidentschaftkandidatin Marine Le Pen wird in der kommenden Woche an der Beerdigung der verstorbenen Film-Ikone Brigitte Bardot teilnehmen. Das teilte am Dienstag ein Mitglied des Teams der Fraktionschefin des Rassemblement National (RN) mit. Der französische Präsident Emmanuel Macron, der Bardot am Sonntag als "Legende" bezeichnet hatte, wird hingegen nicht bei der Beerdigung dabei sein, hieß es aus dem Elysée-Palast.
Politik
Nach Händler-Protesten in Teheran gehen im Iran Studierende auf die Straßen
Erst die Händler, jetzt die Studenten: Im Iran hat sich der Protest gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die desolate wirtschaftliche Lage ausgeweitet. Am Dienstag demonstrierten Studenten an mindestens zehn Universitäten. Präsident Massud Peseschkian sprach mit Blick auf die Proteste der Geschäftsleute von berechtigten Anliegen.
Boulevard
Polizei stellt in Brandenburg über eine Tonne unerlaubte Pyrotechnik sicher
Einen Tag vor Silvester hat die Polizei im Havelland in Brandenburg mehr als eine Tonne verbotene Pyrotechnik sichergestellt. Ersten Ermittlungen zufolge sollen zwei unabhängig voneinander handelnde Männer Pyrotechnik der erlaubnispflichtigen Mittel- und Großfeuerwerkklassen F3 und F4 sowie der Kleinfeuerwerkklasse F2 in großen Mengen gelagert haben, teilte die Polizei Brandenburg am Dienstag mit. Zudem sollen die Männer im Alter von Anfang 20 selbstgebaute Kugelbomben besessen haben.
Politik
Zehn Staaten prangern "katastrophale" Lage im Gazastreifen an
Die Außenminister von zehn Staaten haben sich besorgt über die "erneute Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen" gezeigt. Die Lage sei nach wie vor "katastrophal", erklärten die Außenministerinnen und Außenminister von Großbritannien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Island, Japan, Norwegen, Schweden und der Schweiz am Dienstag in einer gemeinsamen vom britischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung.
Wirtschaft
Eurotunnel-Betreiber: Bahnverkehr soll sich in der Nacht normalisieren
Der Verkehr der Eurostar-Züge im Ärmelkanaltunnel soll sich in der Nacht zum Mittwoch wieder normalisieren. Der Verkehr werde allmählich wieder aufgenommen, derzeit führen Züge abwechselnd in beide Richtungen, erklärte am Dienstagabend der Eurotunnel-Betreiber Getlink. "Die Arbeiten werden heute Abend fortgesetzt und sollten im Laufe der Nacht zu einer Normalisierung der Lage führen", hieß es in der Erklärung weiter.
Politik
Nach 24-Stunden-Frist Saudi-Arabiens: Emirate ziehen Streitkräfte aus Jemen ab
Nach einer entsprechenden Aufforderung Saudi-Arabiens und des Jemen ziehen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre verbliebenen Streitkräfte aus dem Jemen ab. Das Verteidigungsministerium der Emirate gab am Dienstag in einer Mitteilung "die Auflösung der im Jemen verbliebenen Anti-Terror-Teams" bekannt. Im Jemen hatte sich der Konflikt zwischen Kräften, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt werden, und dem von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnis zuletzt verschärft. Auslöser war ein Vorstoß der von den Emiraten unterstützen jemenitischen Bewegung STC.
Sport
Knie überstreckt: Jokic fehlt Nuggets mehrere Wochen
Basketball-Star Nikola Jokic wird den Denver Nuggets wochenlang fehlen - die schlimmsten Befürchtungen haben sich nach der Verletzung des Serben aber nicht bestätigt. Der dreimalige MVP der nordamerikanischen Profiliga NBA erlitt im Spiel gegen die Miami Heat (123:147) "nur" eine Überstreckung des linken Knies. Wie die Franchise am Dienstag mitteilte, soll Jokic in vier Wochen erneut untersucht werden.
Wirtschaft
Politiker fordern Aufklärung von Vorfällen bei Fallschirmjägern
Politikerinnen und Politiker haben eine Aufklärung der extremistischen und sexistischen Vorfälle beim Fallschirmjägerregiment 26 der Bundeswehr in Zweibrücken gefordert. "Volksverhetzung, Rassismus und Sexismus dürfen nicht geduldet werden", sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Die Bundeswehr hatte zuvor einen Aktionsplan gegen die Missstände auf den Weg gebracht.
Wirtschaft
Auswertung: Grün wird als Autofarbe immer beliebter
Grün wird als Autofarbe bei den deutschen Autofahrerinnen und -fahrern immer beliebter. Bei der Wahl der Farbe setzten die Autofahrer 2025 zwar weiterhin vorwiegend auf die Farben Grau/Silber, Schwarz oder Weiß, "aber seit 2021 steigen die Neuzulassungen von Pkw in grün kontinuierlich", erklärte der Verband der Automobilindustrie (VDA), der entsprechende Daten des Kraftfahrbundesamtes ausgewertet hat, am Dienstag.
Sport
Gnadenlos auf die Doppel: Hood überrascht auch gegen Rock
Der nächste Coup im Ally Pally ist perfekt: Der neue Publikumsliebling Justin Hood steht bei der Darts-WM überraschend im Viertelfinale. Der englische "Doppel-König" bezwang am Dienstag den an Nummer elf gesetzten Nordiren Josh Rock mit 4:0 und setzte seinen Erfolgslauf bei seinem Turnierdebüt auf beeindruckende Art und Weise fort.
Boulevard
71-jähriger Kitesurfer verfängt sich: Rettungseinsatz auf Ostsee vor Rügen
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben einen unterkühlten 71-jährigen Kitesurfer aus der nur vier Grad kalten Ostsee vor der Insel Rügen gerettet. Er hatte sich mit den Leinen seines Schirms in einer Vorrichtung zum Festmachen von Fischerbooten verfangen, wie die Wasserschutzpolizei in Waldeck am Dienstag mitteilte.
Politik
Ministerium: Emirate ziehen ihre verbliebenen Streitkräfte aus dem Jemen ab
Die Vereinigten Arabischen Emirate ziehen ihre verbliebenen Streitkräfte aus dem Jemen ab. Das Verteidigungsministerium der Emirate gab am Dienstag in einer Mitteilung "die Auflösung der im Jemen verbliebenen Anti-Terror-Teams" bekannt und fügte hinzu, Abu Dhabi habe den Schritt "aus eigenem Willen" beschlossen. Saudi-Arabien hatte die Emirate zuvor aufgerufen, sich binnen 24 Stunden aus dem Jemen zurückzuziehen, nachdem sein Militärbündnis zuvor mutmaßliche emiratische Waffenlieferungen bombardiert hatte.
Boulevard
Polizeieinsätze wegen Pyrotechnik: Feuerwerk in Bus gezündet und Kreuzungen beschossen
Kurz vor Silvester ist es in mehreren Städten zu Polizeieinsätzen wegen gefährlichen Gebrauchs von Feuerwerkskörpern gekommen. In Lübeck zündeten drei Männer am Montagabend eine Feuerwerksbatterie in einem fahrenden Linienbus. Eine 23-jährige Frau wurde durch eine Rauchvergiftung leicht verletzt, wie die Beamten in der schleswig-holsteinischen Stadt am Dienstag erklärten. Die Täter flohen unbekannt, Ermittlungen wurden eingeleitet.
Sport
Standardschwäche: FC Liverpool zieht Konsequenzen
Der englische Fußballmeister FC Liverpool ist das anfälligste Team nach Standards in Europas Topligen - und hat deshalb Konsequenzen gezogen. Am Dienstag gaben die Reds die Trennung von ihrem Standardtrainer Aaron Briggs bekannt. Der LFC könne bestätigen, dass Briggs, der seit Juli 2024 Teil des Stabs von Teammanager Arne Slot in Liverpool war, seinen Posten aufgegeben habe, hieß es.
Boulevard
2,7 Millionen Menschen unterzeichnen Petition für Böllerverbot an Silvester
Die von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) initiierte Petition für ein bundesweites Böllerverbot ist bis Dienstagmittag von rund 2,7 Millionen Menschen unterzeichnet worden. Wie das Kampagnenportal innn.it mitteilte, handelt es sich damit um die bislang größte Petition in Deutschland. Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh forderte aus diesem Anlass ein Treffen mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), der ein Verbot bislang ablehnt.
Politik
Guineas Militärmachthaber führt laut Teilergebnissen bei Präsidentschaftswahl
Bei der Präsidentschaftswahl vier Jahre nach dem Militärputsch in Guinea liegt Junta-Chef Mamady Doumbouya laut ersten Ergebnissen klar in Führung. In mehreren bereits ausgezählten Wahlbezirken der Hauptstadt Conakry habe Doumbouya mehr als 80 Prozent der Stimmen bekommen, erklärte die Wahlkommission am Montagabend im staatlichen Fernsehen. Ähnlich sehe es in weiteren Bezirken im ganzen Land aus.
Alle Eurostar-Züge zwischen London und europäischem Festland fallen aus
Reisechaos zwischen den Jahren: Das Bahnunternehmen Eurostar hat am Dienstagmorgen nach Problemen mit der Stromversorgung bis auf Weiteres alle Züge zwischen London und Paris, Amsterdam und Brüssel gestrichen. "Es gab ein Problem mit der Stromversorgung des Ärmelkanaltunnels, woraufhin ein Shuttlezug im Tunnel anhielt", teilte eine Eurostar-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP mit. Bis das Problem behoben sei, würden alle Fahrten von und nach London bis auf Weiteres ausgesetzt.
Boulevard
Mann aus Rheinland-Pfalz verliert 800.000 Euro durch Betrug mit Krytowährungen
Rund 800.000 Euro hat ein Mann aus Worms durch Betrug bei vermeintlichen Investitionen in Kryptowährungen verloren. Er überwies nach derzeitigem Sachstand über Monate hinweg fortlaufend Geldbeträge an unbekannte Täter, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Dienstag mitteilte. Ihm wurden unter anderem hohe Gewinne durch Wechselkurseffekte versprochen.
Politik
Hilfsorganisation kritisiert "Wortbruch" der Regierung an Menschen aus Afghanistan
Die Hilfsorganisation Kabul Luftbrücke hat der Bundesregierung vorgeworfen, ihre Versprechen gegenüber Schutzsuchenden aus Afghanistan zu brechen und diese de facto den radikalislamischen Taliban auszuliefern. Es gehe hier "um die Frage, was eine verbindliche Zusage aus Deutschland wert ist", sagte Sprecherin Eva Beyer am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Sie forderte die Bundesregierung auf, zu ihrem Wort zu stehen.
Politik
Nach angeblichem Angriff auf Putin-Residenz: Moskau will Verhandlungskurs verschärfen
Nach dem angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Kreml-Chef Wladimir Putin hat Moskau eine noch härtere Gangart in den Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs angekündigt. "Die Konsequenzen werden sich in einer Verhärtung der Verhandlungsposition der Russischen Föderation niederschlagen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag. Kiew dementierte unterdessen erneut einen ukrainischen Angriff auf die Putin-Residenz und erklärte, Moskau lege dafür weiterhin keine Belege vor.
Boulevard
Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Beute im Wert von etwa 30 Millionen Euro gemacht
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen schätzen die Ermittler die Höhe der Beute auf etwa 30 Millionen Euro. Das würden erste grobe Schätzungen ergeben, teilte die Polizei Gelsenkirchen am Dienstag mit. Mehr als 3000 Schließfächer im Tresorraum der Sparkasse waren aufgebrochen worden, die Geld, Schmuck und Gold enthielten. Bei einer Versicherungssumme von im Schnitt 10.000 Euro ergibt sich eine Summe von 30 Millionen Euro.
Politik
Saudi-Arabien gegen Emirate: Konflikt im Jemen verschärft sich deutlich
Im Jemen verschärft sich der Konflikt zwischen Kräften, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt werden, und dem von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnis. Saudi-Arabien rief die Emirate auf, sich binnen 24 Stunden aus dem Jemen zurückzuziehen, nachdem sein Militärbündnis zuvor mutmaßliche emiratische Waffenlieferungen bombardiert hatte. Jemens Präsidialrat rief den Notstand aus und kündigte seinen Sicherheitspakt mit den Emiraten auf.
Wirtschaft
Proteste gegen Hyperinflation: Irans Präsident hält Forderungen für legitim
Im Iran hat Präsident Massud Peseschkian angesichts von Protesten gegen die wirtschaftliche Lage und hohe Lebenshaltungskosten im Land von berechtigten Anliegen gesprochen. "Ich habe das Innenministerium aufgefordert, sich die legitimen Forderungen der Demonstranten anzuhören, indem es mit ihren Repräsentanten in den Dialog tritt", zitierte die iranische Nachrichtenagentur Irna am Dienstag den Präsidenten. Dies sei notwendig, "damit die Regierung mit all ihrer Kraft handeln kann, um die Probleme zu lösen und verantwortungsvoll zu handeln".
Wirtschaft
Alle Eurostar-Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel fallen aus
Das Bahnunternehmen Eurostar hat nach Problemen mit der Stromversorgung bis auf Weiteres alle Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel gestrichen. "Es gab ein Problem mit der Stromversorgung des Ärmelkanaltunnels, woraufhin ein Shuttlezug im Tunnel anhielt", teilte eine Eurostar-Sprecherin am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Bis das Problem behoben sei, würden alle Fahrten von und nach London bis auf Weiteres ausgesetzt.
Technik
Bilanz des deutschen Wetterdiensts: 2025 sehr warm und deutlich zu trocken
2025 war in Deutschland laut einer ersten Bilanz des Deutschen Wetterdiensts (DWD) eines der zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Es war außerdem "deutlich zu trocken", wie der DWD am Dienstag in Offenbach unter Verweis auf vorläufige Auswertungen mitteilte. Das Temperaturmittel lag demnach um 1,9 Grad über den Referenzwerten, die Niederschlagsmenge mit 655 Litern pro Quadratmetern im Bundesschnitt 17 Prozent darunter.
Boulevard
Niedersachsen: Mann soll in Wohnhaus eingedrungen und 70-Jährigen getötet haben
Ein 26-Jähriger soll in der Nacht zu Dienstag in ein Wohnhaus in Braunschweig eingedrungen sein und einen 70-Jährigen getötet haben. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt berichtete, griff der Mann mutmaßlich außerdem die 64-jährige Lebensgefährtin des Getöteten an und verletzt diese in dem Haus schwer. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Abläufen der Tat liefen.
Boulevard
Urteil gegen frühere Berliner Senatorin Kalayci rechtskräftig
Die in einem Korruptionsprozess gegen die frühere Berliner Arbeits- und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verhängte Strafe von eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies die von Kalayci eingelegte Revision zurück, wie dieser am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Eine umfassende Nachprüfung des Urteils des Landgerichts Berlin I habe keine Fehler zu Lasten der Beschuldigten ergeben. Außerdem verwarf der BGH eine Verfahrensrüge.
Politik
Unicef: "Nie zuvor wuchsen so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten auf"
Hunger, Gewalt, Krankheiten: Im Jahr 2025 wuchsen so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten auf wie nie zuvor. Fast jedes fünfte Kind und damit fast doppelt so viele wie Mitte der 90er Jahre war betroffen, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Dienstag mitteilte. Der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, rechnet auch 2026 mit "enormen Herausforderungen". Er rief nationale Regierungen, öffentliche Geldgeber und Partner aus der Privatwirtschaft "dringend" zu mehr statt weniger Unterstützung auf.
Boulevard
Explosion von Kugelbombe für Feuerwerk: Mann in Baden-Württemberg an Auge verletzt
Bei der Explosion einer Kugelbombe für ein Silvesterfeuerwerk ist in Baden-Württemberg ein Arbeiter am Auge verletzt worden. Der Zwischenfall ereignete sich am Montagabend in einer unter anderem auch für den genehmigten Verkauf von Pyrotechnik genutzten Lagerhalle einer Firma in Frickingen, wie die Polizei in Ravensburg am Dienstag mitteilte.
Boulevard
Gesetzentwurf sieht schärfere Strafen für Angriffe auf Einsatzkräfte vor
Das Bundesjustizministerium hat am Dienstag einen Gesetzentwurf vorgelegt, der schärfere Strafen für Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte vorsieht. "Der Zusammenhalt einer Gesellschaft hängt auch davon ab, ob wir denjenigen den Rücken stärken, die Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen", erklärte dazu Ressortchefin Stefanie Hubig (SPD). Auch Ärztinnen und Ärzte, anderes medizinisches Personal sowie Gerichtsvollzieher sollen besser geschützt werden.
Wissenswertes
Bayerns Ministerpräsident Söder an Hüfte operiert: "Ich bin bereits in der Reha"
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich einer Hüftoperation unterziehen müssen. "Alles ist gut verlaufen. Ich bin bereits in der Reha und trainiere fleißig", schrieb er am Dienstag auf seinen Accounts in sozialen Netzwerken wie Instagram und X. Dazu veröffentlichte Söder ein Bild von Krücken, die an einem Schrank vor dem bayerischen Wappen lehnen.
Wirtschaft
Frankreich verschiebt Verbot von Wegwerf-Plastikbechern um vier Jahre
Die französische Regierung hat ein anstehendes Verbot von Wegwerf-Plastikbechern um vier Jahre aufgeschoben. Wie aus einem am Dienstagmorgen im französischen Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervorging, soll das Verbot nun statt am 1. Januar 2026 erst am 1. Januar 2030 in Kraft treten. Als Begründung für den Aufschub verwiesen das Umweltministerium sowie das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen auf die "technische Machbarkeit".