Letzte Nachrichten
Maler und Bildhauer Anselm Kiefer in Gelehrtenorden Pour le mérite aufgenommen
Der Maler und Bildhauer Anselm Kiefer ist in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste aufgenommen worden. Das teilte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Montag in Berlin mit. Neben dem 81-jährigen Künstler wurden auch die Rechtswissenschaftlerin Angelika Nußberger, die Performancekünstlerin Marina Abramović und der Wirtschaftswissenschaftler Ernst Fehr in den Orden aufgenommen.
Mindestens 27 Tote und Dutzende Verletzte bei Lokal-Brand in Bangkok
Bei einem Feuer in einer Restaurant-Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende weitere verletzt worden. Von den 73 Verletzten wurden nach Angaben der Rettungskräfte am Montag 25 intensivmedizinisch behandelt. Nach Angaben von Behördenvertretern bestand der Verdacht, dass der Notausgang blockiert gewesen sei.
Mehr als ein Jahr nach Tötungsdelikt in Bremen: Zwei Verdächtige festgenommen
Mehr als ein Jahr nach tödlichen Schüssen auf einen 32-Jährigen in Bremen sind zwei Tatverdächtige gefasst worden. Spezialkräfte der Polizei nahmen die beiden 29 und 31 Jahre alten Männer am Freitag fest, wie die Polizeibehörde in Bremen am Montag mitteilte. Die zuvor erlassenen Haftbefehle gegen sie wurden vollstreckt, die Tatverdächtigen kamen in eine Justizivollzugsanstalt.
Paris: Europa wird Sanktionen gegen Iran erst nach Stopp von Atomprogramm aufheben
Europa wird nach französischen Regierungsangaben die Sanktionen gegen den Iran so lange beibehalten, wie Teheran an seinem militärischen Atomprogramm festhält. Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot machte für ein Aufheben der Sanktionen im Sender BFM TV/RMC am Montag zudem zur Bedingung, dass der Iran aufhöre, die Region zu destabilisieren sowie auf das Programm zum Bau ballistischer Raketen verzichte, "von denen einige eines Tages in der Lage sein könnten, Europa anzugreifen".
Zweiter mit Ebola infizierter US-Bürger wird in Frankfurt behandelt
Knapp zwei Monate nach der Ankunft eines ersten US-Ebola-Patienten aus der Demokratischen Republik Kongo ist ein zweiter nach Deutschland gebracht worden. Der Patient wurde nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums am Montag in der Universitätsklinik in Frankfurt am Main aufgenommen. Er werde dort "vollständig isoliert" auf der Sonderisolierstation behandelt. Für die Bevölkerung sowie für andere Patientinnen und Patienten bestehe deshalb "keinerlei Gefahr".
SPD will Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss nicht mittragen
Die SPD will die von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) geplanten Einschnitte beim staatlichen Unterhaltsvorschuss nicht mittragen. Das würde Familien treffen, denen es finanziell "besonders schlecht" gehe, sagte der Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Truels Reichardt, am Sonntag im Radioprogramm MDR Aktuell. Nach Priens Plänen soll der Staat den Vorschuss für Trennungskinder nur noch bis zum 15. Lebensjahr zahlen - und nicht mehr bis zur Volljährigkeit.
"Hunde wurden besser behandelt": Lebenslange Haft in Völkermordprozess
Selbst Hunde hatten einen höheren Stellenwert als die jesidischen Mädchen: In einem von verstörenden Einblicken in das Vorgehen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geprägten Völkermordprozess hat das Oberlandesgericht München am Montag ein irakisches Ehepaar verurteilt. Der Ehemann Twana H. S. erhielt eine lebenslange Haftstrafe, seine zu Beginn der Taten strafrechtlich noch nicht erwachsene Frau Asia R. A. neuneinhalb Jahre Jugendstrafe.
Nordrhein-Westfalens Antisemitismusbeauftragte warnt vor zunehmendem Judenhass
Angesichts steigender Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle hat die nordrhein-westfälische Antisemitismusbeauftragte, Sylvia Löhrmann (Grüne), vor zunehmendem Judenhass gewarnt. "Die erneut gestiegenen Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen erfüllen mich mit großer Sorge", erklärte Löhrmann am Montag zur Veröffentlichung ihres Jahresberichts. "Judenhass darf nicht zur Normalität werden", mahnte sie.
Waldbrand bei Fontainebleau nahe Paris - Urlaubsverkehr beeinträchtigt
Ein Waldbrand bei Fontainebleau nur etwa 50 Kilometer südlich von Paris hat mittlerweile 800 Hektar erfasst und den Urlaubsverkehr in den Süden des Landes beeinträchtigt. Rund 200 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, zwei Löschflugzeuge vom Typ Canadair waren im Einsatz, wie die Behörden am Montag mitteilten. Es ist nach Angaben der Feuerwehr das erste Mal, dass Löschflugzeuge aus dem Süden des Landes in die Pariser Region geschickt wurden.
Hochrangiger UN-Vertreter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Hamas im Gazastreifen
Ein hochrangiger UN-Vertreter hat der Hamas vorgeworfen, humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu erschweren und Helfer einzuschüchtern. Er "verurteile nachdrücklich" die Behinderung humanitärer Einsätze durch die De-Facto-Behörden in dem Palästinensergebiet, erklärte am Montag der stellvertretende UN-Sonderkoordinator für den Friedensprozess im Nahen Osten, Ramiz Alakbarov, unter Bezug auf die Hamas. Die radikalislamische Palästinenserorganisation wies die Vorwürfe zurück.
Hunderte Fans ohne Tickets: Probleme und Verspätung bei Jay-Z-Konzert in New York
Ein Konzert des US-Rappers Jay-Z in New York hat sich um mehrere Stunden verzögert, weil eine Menge Fans ohne Tickets hineinzukommen versuchte. "Hunderte Menschen" ohne Eintrittskarte seien am Sonntagabend (Ortszeit) zu dem Auftritt im Stadion der New York Yankees gekommen, sagte ein Vertreter des Konzert-Ausrichters Live Nation der Nachrichtenagentur AFP. Deswegen seien alle Zugänge zu dem Stadion "für einen längeren Zeitraum" geschlossen worden.
EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren
Ein europäisches Expertengremium hat sich für ein Social-Media-Verbot in der EU für Kinder unter 13 Jahren ausgesprochen. Darüber hinaus seien Beschränkungen für ältere Jugendliche denkbar, solange Onlinedienste sie nicht vor Suchtgefahren, Gewaltdarstellungen und Hassrede schützten, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Einschätzung des Gremiums. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach sich für ein Mindestalter aus.
Erzeugerpreise: Landwirte bekommen im Mai deutlich weniger Geld für ihre Produkte
Die Landwirte in Deutschland haben im Mai deutlich niedriger Preise für ihre Produkte erzielt. Die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Im April hatte die Veränderungsrate bereits bei minus 12,3 Prozent gelegen, im März bei minus 8,8 Prozent.
Justizministerin Hubig will Haftentschädigung erhöhen
Wer in Deutschland zu Unrecht inhaftiert worden ist, soll künftig eine höhere Entschädigung erhalten. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hervor. Für jeden Tag in Haft sollen Betroffene demnach künftig 100 Euro erhalten statt wie bisher 75 Euro. Ab einer Haftdauer von sechs Monaten soll der Betrag auf 150 Euro pro Tag steigen.
Von der Leyen will Mindestalter für Social Media einführen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich erneut für ein Social-Media-Verbot für Kinder ausgesprochen. "Es muss ein Mindestalter geben, ab dem sich Kinder auf Social Media anmelden können", sagte von der Leyen am Montag in Brüssel. Sie will sich bei einem EU-weiten Mindestalter an den Empfehlungen eines Expertengremiums orientieren, die am Montag vorgestellt werden.
DAK-Umfrage: Fast jeder Dritte leidet unter Beschwerden durch extreme Hitze
Fast jeder dritte Mensch in Deutschland leidet unter gesundheitlichen Beschwerden infolge extremer Hitze. Am häufigsten treten Symptome wie Müdigkeit, Schlafprobleme, Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen auf, wie eine am Montag in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage für die DAK-Gesundheit zeigt. Frauen sind mit 40 Prozent fast doppelt so häufig von Gesundheitsproblemen wegen hoher Temperaturen betroffen wie Männer mit 21 Prozent.
Lebenslange Haft in Münchner Völkermordprozess um Taten an jesidischen Mädchen
In einem Völkermordprozess hat das Oberlandesgericht München einen aus dem Irak stammenden Mann am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine frühere Partnerin erhielt eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die zuletzt in Deutschland lebenden Angeklagten als Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zwei jesidische Mädchen versklavt und vergewaltigt hatten.
Brandenburgs Ministerpräsident fordert Ende von einheitlicher Strompreiszone
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat seine Forderung nach einer Aufteilung des deutschen Strommarktes bekräftigt. "Wir sind in Deutschland seit Jahren in einer falschen Richtung unterwegs", sagte Woidke der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Statt etwa günstigen Ökostrom dort zu verbrauchen, wo er erzeugt werde, entstünden für viele Milliarden Stromautobahnen, "damit der Norden den Süden günstig mit Windstrom versorgen kann", beklagte Woidke. Deshalb brauche es unterschiedliche Preiszonen in Deutschland.
Britische Regierung stellt 250 Millionen Pfund zum Schutz jüdischer Gemeinschaft bereit
Die britische Regierung will angesichts zunehmender antisemitischer Angriffe in den kommenden drei Jahren 250 Millionen Pfund (mehr als 293 Millionen Euro) für zusätzlichen Schutz der jüdischen Gemeinschaft bereitstellen. Damit soll nach Angaben vom Montag unter anderem die Entsendung von mehr als 500 Polizisten in jüdisch geprägte Gegenden finanziert werden. Allein 300 Beamte sollen demnach in London eingesetzt werden.
Tennis-Weltrangliste: Zverev Zweiter, Struff mit großem Satz
Alexander Zverev ist wieder Zweiter, Jan-Lennard Struff springt auf Platz 41: Die beiden besten deutschen Tennisprofis haben durch ihre starken Auftritte in Wimbledon in der Weltrangliste Boden gutgemacht. Bei den Frauen erlebte Laura Siegemund dagegen einen Absturz.
Statistik: Fast acht Millionen Schwerbehinderte in Deutschland
Der Anteil der Schwerbehinderten an der Gesamtbevölkerung liegt derzeit bei 9,4 Prozent. Demnach waren zum Jahresende 2025 gut 7,8 Millionen Menschen in Deutschland schwerbehindert, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Bei der letzten Erhebung Ende 2023 lag die Zahl bei 7,9 Millionen. Allerdings sei die Vergleichbarkeit aufgrund der Bereinigung von Verwaltungsdaten in Hessen und Sachsen eingeschränkt, hieß es.
Tickets für Auslandsflüge verteuern sich im ersten Halbjahr deutlich
Die Ticketpreise für die meisten Flüge haben im ersten Halbjahr 2026 deutlich angezogen. Internationale Flüge verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Bei den Preisen für Auslandsflüge in der Economy-Class gab es die höchsten Anstiege bei Flugreisen nach Mittelamerika mit einem Plus von 12,5 Prozent. Tickets nach Afrika hingegen wurden um 12,0 Prozent günstiger.
"Jurassic Park"-Star Sam Neill im Alter von 78 Jahren in Australien gestorben
Der aus dem Kinohit "Jurassic Park" bekannte neuseeländische Schauspieler Sam Neill ist tot. Neill sei am Montag im Alter von 78 Jahren im Kreise seiner Familie in Australien gestorben, teilten seine Angehörigen mit. Demnach war sein Tod "plötzlich und unerwartet". In der Mitteilung der Familie hieß es zudem, dass der Star "krebsfrei" gewesen sei.
PGA Tour: Rosenmüller erstmals in den Top 10
Der deutsche Golfprofi Thomas Rosenmüller hat mit seinem ersten Top-10-Ergebnis auf der PGA-Tour ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Münchner blieb in Louisville/Kentucky zum Abschluss mit einer 65 fünf Schläge unter Par und sprang noch vom 34. auf den geteilten zehnten Platz. Den Sieg holte Steven Fisk (USA) im Stechen am dritten Extra-Loch.
Márquez plant die Sommerpause: Schlafende "Muskeln wecken"
Es muss für die Konkurrenz wie eine Drohung klingen. "Ich will hart arbeiten, um einige Muskeln zu wecken, die schlafen", sagte MotoGP-Weltmeister Marc Márquez, der "King of Sachsenring", nach dem Großen Preis von Deutschland mit Blick auf die vierwöchige Sommerpause. "Wenn das klappt, können wir in der zweiten Saisonhälfte um den Titel kämpfen."
Lipowitz legt die Beine hoch: "Es war ein harter Start"
Akkus aufladen - und dann alles auf Angriff? Für Deutschlands Radstar Florian Lipowitz kommt der erste Ruhetag bei der Tour de France wie gerufen. "Es war von Anfang an ein harter Start, ganz anders als letztes Jahr", sagte der Vorjahresdritte: "Mit den Temperaturen hatten alle zu kämpfen."
"Hundertprozentig": Paris-Triumph lindert Zverevs Schmerz
Alexander Zverev wartete erst gar nicht auf das Ende der Frage. "Hundertprozentig" könne er die bittere Finalniederlage in Wimbledon nach seinem erlösenden Triumph bei den French Open besser verkraften, sagte der Hamburger: "Ich sitze hier und denke mir, dass ich ein fantastisches Tennismatch und ein fantastisches Turnier gespielt habe. Wenn ich Paris verloren und dann hier wieder verloren hätte, würde ich hier nicht so sitzen."
US-Militär: Neue Angriffe auf Dutzende Ziele im Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben bei einer neuen Angriffswelle gegen den Iran in der Nacht zum Montag Dutzende Ziele attackiert. Ziel der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Angriffe sei gewesen, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom im Onlinedienst X mit. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten nach Angaben iranischer Staatsmedien, sie hätten US-Militärziele und -stützpunkte in Jordanien, Kuwait und Bahrain angegriffen.
Urteil in Prozess um Versklavung und Vergewaltigung jesidischer Mädchen erwartet
In einem seit knapp eineinhalb Jahren laufenden Prozess um die Versklavung und Vergewaltigung zweier jesidischer Mädchen im Irak und in Syrien will das Oberlandesgericht München am Montag (09.30 Uhr) das Urteil gegen ein Ehepaar sprechen. Der Mann und die Frau waren nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Ihnen werden Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Kriegsverbrechen durch die Versklavung und die Vergewaltigung vorgeworfen.
Nach tödlichem Waldbrand: Spaniens Regierungschef Sánchez besucht Katastrophengebiet
Nach dem verheerenden Waldbrand in Südspanien mit zwölf Todesopfern will Regierungschef Pedro Sánchez am Montag das Brandgebiet in der andalusischen Provinz Almería besuchen. Das Feuer war am Donnerstagnachmittag in Los Gallardos ausgebrochen und hatte etwa 7000 Hektar Land niedergebrannt. Etwa 1500 Menschen mussten das Gebiet zwischenzeitlich verlassen. Nach Angaben der Behörden sind unter den zwölf Todesopfern möglicherweise viele Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. In der Gegend leben zahlreiche Ausländer, insbesondere Briten.
EU-Expertengremium stellt Empfehlungen für Social-Media-Verbot vor
In der Debatte um ein EU-weites Social-Media-Verbot für Kinder stellt am Montag ein Expertengremium im Auftrag der EU-Kommission seine Empfehlungen vor. Beobachter erwarten, dass sich die Experten ähnlich äußern könnten wie ein deutsches Gremium, das im Juni seine Ergebnisse vorgelegt hatte. Es hatte zu einem gesetzlichen Mindestalter von 13 Jahren oder zu Beschränkungen für einzelne Dienste je nach Risiko geraten.
Ungarisches Parlament stimmt über Absetzung von Präsident Sulyok ab
Das ungarische Parlament stimmt am Montagabend (18.00 Uhr) über das umstrittene Vorhaben des neuen Regierungschefs Peter Magyar ab, Präsident Tamas Sulyok mittels einer Verfassungsänderung abzusetzen. Magyars Tisza-Partei hatte bei der Parlamentswahl im April eine Zweidrittelmehrheit errungen und damit den seit 2010 regierenden Rechtsnationalisten Viktor Orban von der Macht verdrängt. Mit dieser Mehrheit kann Magyar grundsätzlich Verfassungsänderungen durchsetzen.