Letzte Nachrichten
Zwei Monate nach Angriff durch entlaufenen Tiger in Sachsen: 72-Jähriger gestorben
Zwei Monate nach dem Angriff eines ausgebrochenen Tigers in Sachsen ist ein 72-Jähriger gestorben. Der Mann starb am Freitag in einem Krankenhaus, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte. Er war am 17. Mai auf dem Gelände einer privaten Tigerhaltung im Schkeuditzer Ortsteil Dölzig von einem entlaufenen Raubtier angegriffen und schwer verletzt worden.
Schäden durch Hagel und Starkregen im Norden - weitere Unwetter erwartet
Zentimetergroße Hagelkörner, geflutete Tiefgaragen und umgestürzte Bäume: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Betroffen waren am Montag und in der Nacht zum Dienstag unter anderem Teile des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern und der niedersächsische Kreis Harburg, wo Hagelkörner Löcher in Dächer schlugen und Autoscheiben zerstörten. Für die kommenden Tage erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitere Unwetter in verschiedenen Landesteilen.
Umfrage: Düstere Stimmung bei Einzelhändlern
Bei den Einzelhandelsunternehmen in Deutschland hat sich die Stimmung einer Umfrage zufolge verdüstert. Fast zwei Drittel der Händler gaben an, dass sich ihre Geschäftslage im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verschlechtert hat, wie der Handelsverband Deutschland (HDE) am Dienstag mitteilte. Vor einem Jahr sei es nur die Hälfte der Befragten gewesen. 42 Prozent beurteilten demnach ihre derzeitige Geschäftslage als schlecht.
Gedenken in Nizza am zehnten Jahrestag des Lkw-Anschlags mit 86 Toten
Am zehnten Jahrestag des islamistischen Lkw-Anschlags von Nizza gedenkt die südfranzösische Stadt am Dienstag der 86 Todesopfer. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird am Abend zu der offiziellen Gedenkfeier erwartet, an der auch seine beiden Vorgänger François Hollande und Nicolas Sarkozy teilnehmen wollen sowie mehrere amtierende und ehemalige Minister und der monegassische Fürst Albert II. Bei dem Attentat waren auch drei Deutsche getötet worden - zwei Schülerinnen und ihre Lehrerin - die aus Berlin mit einer Klassenfahrt nach Nizza gereist waren. Mehr als 400 Menschen wurden damals verletzt.
ADAC sieht deutliche Verschlechterung bei Rastplätzen an Autobahnen
Der ADAC hat eine deutliche Verschlechterung des Zustands von unbewirtschafteten Rastplätzen an deutschen Autobahnen festgestellt. "Knapp zwei Drittel der Anlagen haben sich im Vergleich zu 2022 verschlechtert, nur acht Prozent konnten ihr Ergebnis verbessern", erklärte der Automobilclub am Dienstag. Demnach wurde fast die Hälfte der 50 untersuchten Rastplätze mit "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft" bewertet.
Merz und Selenskyj verfolgen die bislang größte Militärparade zum französischen Nationalfeiertag
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und 23 weitere Staats- und Regierungschefs haben am Dienstag in Paris die bislang größte Militärparade zum französischen Nationalfeiertag mitverfolgt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte die Spitzenvertreter der Partnerländer in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus Ländern, die zur sogenannten Koalition der Willigen zählen, marschierten bei der Parade auf der Prachtstraße Champs-Elysées mit.
Verband: Umsatz mit Produkten aus fairem Handel erreicht 2025 Höchstwert
Der Umsatz mit Produkten mit einem Siegel des fairen Handels in Deutschland ist 2025 nach Branchenangaben auf einen neuen Höchststand geklettert. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, wie das Forum Fairer Handel (FFH) am Dienstag mitteilte. Im Vergleich mit den Nachbarländern Schweiz, Frankreich und Österreich fielen die Ausgaben der Deutschen für Fairhandelsprodukte pro Kopf allerdings teils deutlich geringer aus.
Burnham als Nachfolger von Starmer als Parteichef und britischer Premier gesetzt
Der britische Labour-Politiker Andy Burnham hat sich für die Nachfolge von Parteichef Keir Starmer intern eine Parteimehrheit gesichert - seiner baldigen Ernennung auch zum Premierminister dürfte damit nichts mehr im Weg stehen. Burnham erhielt laut öffentlicher Parteizählung bis Montagnachmittag die Stimmen von 349 der 403 Labour-Abgeordneten und lag damit uneinholbar vorne. Sollte es zu keiner Gegenkandidatur kommen, dürfte Burnham am Montag von König Charles III. zum neuen Regierungschef ernannt werden.
Betrug mit Angelurlauben in Norwegen: Durchsuchungen in Sachsen und Niedersachsen
Wegen Betrugs mit Angelurlauben in Norwegen ermittelt die Staatsanwaltschaft Dresden gegen fünf Tatverdächtige. Einsatzkräfte durchsuchten am Dienstag die Privatwohnungen der Beschuldigten in Sachsen und Niedersachsen sowie vier Firmenobjekte, wie die Staatsanwaltschaft und das sächsische Landeskriminalamt mitteilten. Der norwegischen Gesellschaft, welche die Angelreisen anbot, soll durch die Betrügereien ein Gesamtschaden von etwa 1,3 Millionen Euro entstanden sein.
Auto gerät in Oberbayern in Gegenverkehr - drei Tote
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge im oberbayerischen Landkreis Eichstätt sind drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto geriet am Montagnachmittag bei Stammham in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammen, wie die Polizeiinspektion Beilngries an Montagabend mitteilte.
69-Jähriger bei Arbeitsunfall in Bayern von Strohballen erschlagen
Ein 69-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall in Bayern von herabfallenden Strohballen erschlagen worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Straubing am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Weihmichl. Den Ermittlungen zufolge gerieten die Heuballen beim Lösen eines Spanngurts ins Rollen.
Medienaufsicht: KI-Nachrichtenangebote fallen unter Regeln für Medien
KI-generierte Nachrichtenüberblicke wie Googles AI Overviews und das Angebot des Unternehmens Perplexity fallen in Deutschland unter das Medienrecht. Zu dieser Einschätzung kommt ein Rechtsgutachten der Medienaufsicht ZAK, das am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Medienanstalten Hamburg-Schleswig Holstein und Berlin-Brandenburg hatten ein Verfahren gegen Google und Perplexity angestrebt, um dies feststellen zu lassen.
Merz bei großer Militärparade zum Nationalfeiertag in Paris
Zur bislang größten Militärparade zum französischen Nationalfeiertag sind am Dienstag Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und zahlreiche weitere Staats- und Regierungschefs auf der Ehrentribüne in Paris eingetroffen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Vertreter der Partnerländer der Ukraine-Koalition zu den traditionellen Feierlichkeiten am 14. Juli auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées eingeladen. Es ist für Macron der letzte Nationalfeiertag im Amt, im Frühjahr 2027 stehen Präsidentschaftswahlen in Frankreich an.
Verbände kritisieren massive Nachteile für Kinder von Geflüchteten
Massive Nachteile für Kinder von Geflüchteten in Deutschland haben die Kinderrechtsorganisation Save the Children und der Paritätische Gesamtverband kritisiert. Sie bezogen sich dabei am Dienstag in Berlin auf diejenigen rund 100.000 Kinder in Deutschland, die lediglich Ansprüche auf Grundlage des Asylbewerberleistungsgesetzes haben. Für sie gelten demnach Einschränkungen bei Gesundheitsvorsorge, Ernährung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Hagel und geflutete Keller sowie umgestürzte Bäume: Unwetterschäden im Norden
Zentimetergroße Hagelkörner, beschädigte Dächer und geflutete Keller: Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. Unter anderem fielen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern am Montag enorme Regenmengen und Hagel. Betroffen waren nach Angaben der Feuerwehr vor allem die Regionen Zarrentin, Wittenburg und Hagenow, bis zum Abend gab es mehr als 160 Einsätze. Ein vom Landkreis veröffentlichtes Video zeigte eine zentimeterhohe Hagelschicht, die wie eine Winterlandschaft aussah.
Berliner Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßlichen Serienvergewaltiger
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Serienvergewaltiger erhoben. Der mittlerweile 68 Jahre alte Mann soll zahlreiche Frauen sediert, vergewaltigt und davon Videoaufnahmen gemacht haben, wie die Anklagebehörde am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilte. Angeklagt ist er zunächst wegen 22 Vergewaltigungen an 14 Frauen. Die Staatsanwaltschaft geht aber von deutlich mehr Fällen aus.
Kosten für pflegebedürftige Menschen in Heimen erneut gestiegen
Die Eigenbeteiligungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen sind erneut gestiegen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) mussten Pflegebedürftige nach Stand vom 1. Juli im ersten Aufenthaltsjahr im Heim durchschnittlich 3364 Euro monatlich aus eigener Tasche zahlen. Dies seien 256 Euro mehr pro Monat als ein Jahr zuvor.
Schleswig-Holstein: Baby kommt auf Autobahnrastplatz zur Welt
In Schleswig-Holstein ist auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 ein kleiner Junge zur Welt gekommen. Die werdende Mutter war am Freitag gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Weg ins Krankenhaus, als die Geburt überraschend auf dem Rastplatz Brokenlande einsetzte, wie die Polizei in Neumünster am Dienstag berichtete. Noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erblickte das Baby das Licht der Welt.
Extremtemperaturen Ende Juni in Deutschland forderten rund 7100 Hitzetote
Die Hitzewelle von Ende Juni hat in Deutschland tausende Menschen das Leben gekostet. Parallel zu den in der letzten Juniwoche erreichten Rekordtemperaturen von mancherorts mehr als 41 Grad Celsius starben etwa 23.900 Menschen und damit 7100 mehr als noch zwei Wochen zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Sterbefallzahlen lagen in der Woche vom 22. bis 28. Juni damit um 32 Prozent über dem Vergleichswert der Vorjahre.
Prien verteidigt geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat die umstrittenen Pläne zur Kürzung beim staatlichen Unterhaltsvorschuss verteidigt. Anders als in anderen europäischen Staaten gebe es nur in Deutschland ein Unterhaltsvorschussrecht, das weitestgehende Entlastungen vor allem für die Väter vorsieht, sagte sie am Dienstag im NDR. Laut Beschluss von Bundesregierung und Bundesländern müsse das geändert werden.
Chinesische Exporte im Juni stärker gestiegen als erwartet
Chinas Exporte sind im Juni deutlich angestiegen. Nach offiziellen Daten vom Dienstag führte das Land wertmäßig 27 Prozent mehr aus als im Vorjahresmonat. Das ist auch deutlich mehr, als Analysten erwartet hatten. "Dies spiegelt vor allem den jüngsten Anstieg der Halbleiterpreise wider, der durch den KI-Boom ausgelöst wurde", erklärte Julian Evans-Pritchard von Capital Economics.
Erfolgreiche Chip-Hersteller: Südkorea hebt Wachstumsprognose um einen Prozentpunkt
Die südkoreanische Wirtschaft profitiert enorm vom derzeitigen Erfolg der Chip-Hersteller des Landes. Das Finanzministerium in Seoul hob am Dienstag seine Wachstumsprognose für 2026 um einen Prozentpunkt auf drei Prozent. Vor allem die Konzerne Samsung und SK Hynix bedienen die weltweit stark gestiegene Nachfrage nach hochmodernen Speicherchips, die in KI-Rechenzentren zum Einsatz kommen.
Nach Wurf von Pflasterstein aus Hochhaus in Kiel: DNA-Reihenuntersuchung
Nach dem Wurf eines Pflastersteins aus einem Kieler Hochhaus auf einen Streifenwagen wird nun mit einer DNA-Reihenuntersuchung nach dem mutmaßlichen Täter gesucht. Seit Dienstagmorgen nehmen Einsatzkräfte in dem 26-geschossigen Gebäude im Stadtteil Mettenhof DNA-Proben von Bewohnerinnen und Bewohnern, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilten. Insgesamt wohnen mehr als 250 Menschen in dem Hochhaus.
US-Regierung zahlt dutzende Milliarden an Zollgebühren an Unternehmen zurück
Die US-Regierung hat größtenteils wegen einer Entscheidung des Obersten Gerichtshof gegen die Zollpolitik von Präsident Trump dutzende Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Im bisherigen Steuerjahr, das im Oktober 2025 begann, gab es Rückzahlungen in Höhe von 81 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 71 Milliarden Euro), wie das Finanzministerium am Montag mitteilte. Im gesamten Vorjahr waren es nur fünf Milliarden Dollar.
Tödlicher ICE-Einsatz in Maine: Erschossener Kolumbianer offenbar nicht Zielperson
Bei dem jüngsten tödlichen Schusswaffeneinsatz der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE ist es offenbar zu einer Verwechslung gekommen. "Die getötete Person war nicht diejenige, nach der sie suchten", sagte der Senator Angus King aus dem Bundesstaat Maine am Montag (Ortszeit) dem Sender CNN unter Berufung auf das US-Heimatschutzministerium und bestätigte damit Medienberichte. Bei dem Opfer handelt es sich laut Hilfsorganisationen um einen 26-jährigen Kolumbianer. Es ist bereits der zweite tödliche Vorfall mit ICE-Beamten binnen einer Woche.
USA greifen erneut Ziele im Iran an und wollen Blockade iranischer Häfen wieder aufnehmen
Die US-Armee hat die dritte Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert. Der Einsatz habe rund fünf Stunden gedauert, teilte das US-Regionalkommando Centcom mit. Dabei seien "militärische Ziele" in mehreren Hafenstädten im Süden des Iran ins Visier genommen worden. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten am Dienstagmorgen, sie hätten Raketen und Drohnen auf Waffenlager und eine Unterkunft für US-Soldaten in Bahrain abgefeuert. Die USA kündigten an, ihre Seeblockade gegen iranische Häfen am Abend wieder aufzunehmen.
Elfmeter-Duell mit Messi? Pickford: "Wird es durchziehen"
Jordan Pickford musste schmunzeln. Schon zwei verschossene Elfmeter von Lionel Messi bei der WM? "Ich glaube, so einen Spieler wie Messi bringt das nicht aus der Ruhe", sagte der englische Torhüter vor dem Halbfinale am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Atlanta, in dem es auch zum "direkten Duell" zwischen ihm und dem argentinischen Superstar kommen könnte. Einen psychologischen Vorteil sieht Pickford nicht: "Er wird es einfach durchziehen - und wenn es soweit kommt, heißt es: ich gegen ihn."
Degenkolb zur Tour-Hitze: "Wie in der Wüste"
Vor 13 Jahren fuhr John Degenkolb seine erste Tour de France, doch solch hohe Temperaturen wie bei seinem elften und wohl letzten Start hat auch der Routinier noch nicht erlebt. "Ich muss sagen, die Hitze, die wir die letzten neun Tage durchleben mussten, kommt an nichts ran, was vorher war", sagte der 37-Jährige im ZDF: "Das toppt alles."
Trump stutzt Naturschutzgebiete im Bundesstaat Utah um 90 Prozent
Auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump werden zwei Naturschutzgebiete im Bundesstaat Utah um rund 90 Prozent verkleinert. "Wir tun etwas sehr Dramatisches und sehr Wichtiges für die Menschen in Utah und die Menschen in unserem Land", sagte Trump am Montag im Weißen Haus bei der Unterzeichnung der entsprechenden Dekrete.
Neue Runde von libanesisch-israelischen Gesprächen beginnt in Rom
In der italienischen Hauptstadt Rom findet am Dienstag eine neue Runde von Gesprächen zwischen Vertretern Israels und des Libanon statt. Nach Angaben aus Beirut beginnen die zweitägigen Verhandlungen um 10.00 Uhr. Israel und der Libanon hatten sich Ende Juni unter Vermittlung der USA auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein endgültiges Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarländern ebnen soll.
Merz und weitere Staats- und Regierungschefs bei Militärparade in Paris
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und zwei Dutzend weitere Staats- und Regierungschefs sollen am Dienstag in Paris der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag beiwohnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte die Spitzenvertreter der Partnerländer in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus Ländern, die zur sogenannten Koalition der Willigen zählen, sollen bei der Parade mitmarschieren.
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken Flutkatastrophe vor fünf Jahren
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken am Dienstag der verheerenden Flutkatastrophe von vor fünf Jahren. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legt zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (CDU) in Bad Neuenahr-Ahrweiler im besonders betroffenen Ahrtal einen Kranz nieder (12.00 Uhr). Zudem spricht Steinmeier bei einer Gedenkstunde im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf (16.00 Uhr).