Letzte Nachrichten
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
Schutz vor Abhängigkeit und schädlichen Inhalten: Nach dem Beispiel Australiens will auch die britische Regierung ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren einführen. Wie Premierminister Keir Starmer am Montag sagte, soll die für kommendes Frühjahr geplante Neuregelung Plattformen wie Snapchat, Tiktok, Youtube, Instagram, Facebook und X einschließen, jedoch nicht den Messengerdienst Whatsapp. "Social Media machen Kinder unglücklich", begründete der Labour-Chef das Vorhaben.
IW-Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland
Der Renteneintritt der sogenannten Babyboomer trifft den deutschen Arbeitsmarkt laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) stärker als bislang befürchtet. Bis 2036 schrumpfe die Erwerbsbevölkerung um rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte, erklärte das IW am Montag. Vor zwei Jahren hatte das Institut noch mit einer Lücke von drei Millionen gesehen. Grund für die neue Prognose ist demnach, dass die Bevölkerung hierzulande früher schrumpft.
Selenskyj: Russische Drohnen verursachten Brand in Weltkulturerbe-Kathedrale in Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat gezielte russische Drohnenangriffe für einen Brand in einer Unesco-Weltkulturerbestätte in Kiew verantwortlich gemacht. "Es wurde bestätigt, dass zwei russische Drohnen gezielt" den Bereich der ukrainischen Hauptstadt angegriffen hätten, in dem sich die Mariä-Entschlafens-Kathedrale befinde, erklärte Selenskyj am Montag in Onlinediensten.
UNO: Iran hat in diesem Jahr bereits 18 Demonstranten hingerichtet
Der Iran hat seit Jahresbeginn nach UN-Angaben mindestens 40 Menschen unter Verweis auf die nationale Sicherheit hingerichtet, darunter 18 Demonstranten. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk beklagte am Montag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf, die Menschen im Iran seien "gefangen zwischen Krieg und brutaler Unterdrückung".
US-Iran-Einigung: Ölpreis sinkt - Reeder hoffen auf sichere Passage
Das von den USA und dem Iran angekündigte Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs sorgt für Erleichterung an den Märkten: Der Ölpreis ging am Montagmorgen spürbar zurück, die Aktienkurse weltweit legten zu. Die Reeder hoffen auf eine sichere Passage durch die Straße von Hormus. Dafür werden nach iranischen Angaben aber künftig Gebühren fällig.
"Noch keine Absage": Kohlmann hofft auf Zverev im Davis Cup
Davis-Cup-Kapitän Michael Kohlmann schließt eine Teilnahme von Alexander Zverev an der zweiten Qualifikationsrunde des Mannschafts-Wettbewerbs im September nicht aus. "Ich würde nicht sagen, dass es schon eine Absage gibt", sagte Kohlmann am Rande des ATP-Turniers in Halle/Westfalen: "Ich bin in einem guten Austausch mit ihm und seinem Team".
Straße von Hormus: Bundesregierung bekräftigt Ziel einer gebührenfreien Durchfahrt
Nach der Einigung auf eine mögliche Vereinbarung zum Ende des Iran-Kriegs hat die Bundesregierung die Notwendigkeit einer gebührenfreien Durchfahrt durch die wirtschaftlich wichtige Straße von Hormus bekräftigt. Die Meerenge müsse "dauerhaft und uneingeschränkt für die freie Schifffahrt geöffnet werden", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes verwies darauf, dass die Bundesregierung sich in der Vergangenheit dabei immer für eine "gebührenfreie Schifffahrt" eingesetzt habe.
"Spiegel": Klingbeil legt intern zwei Varianten für Steuerreform vor
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat laut einem Bericht des "Spiegel" regierungsintern zwei mögliche Varianten für die von Union und SPD geplante Reform der Einkommensteuer vorgelegt. Eine davon sehe eine Entlastung der Steuerzahlerinnen und -zahler um rund zehn Milliarden Euro vor, hieß es von Seiten des Magazins unter Berufung auf nicht näher bezeichnete eigene Informationen. Die andere Variante sieht demnach ein höheres Entlastungsvolumen von rund 20 Milliarden Euro vor.
Linke zur Rente: Geht nicht um jung gegen alt - sondern arm gegen reich
Die Linke hat den Vorstoß aus der Senioren-Union zum früheren Eintritt ins Erwerbsleben scharf kritisiert und der Partei vorgeworfen, einen Generationenkonflikt heraufzubeschwören. Die Jüngeren um den CDU-Abgeordneten Pascal Reddig "schießen permanent gegen ältere Menschen und jetzt revanchiert sich die Senioren-Union mit einem Angriff auf junge Menschen", sagte die Linken-Rentenexpertin Sarah Vollath am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Studie: Entwicklung der Rentenfinanzierung besser als angenommen
Die Finanzierung der gesetzlichen Rente hat sich laut einer Studie ungeachtet des demografischen Wandels positiver entwickelt als zuvor angenommen. Die Ausgaben seien gemessen an der Wirtschaftsleistung niedriger als vor knapp 30 Jahren, heißt es in der am Montag veröffentlichten Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Auch der Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung ist aktuell niedriger als damals.
Nach Fischsterben in der Oder: Vollständige Regeneration dauert noch Jahre
Nach dem großen Fischsterben in der Oder im Jahr 2022 als Folge starken Algenwuchses erholen sich die Fisch- und Muschelbestände langsam. Die vollständige Regeneration wird jedoch noch mehrere Jahre dauern, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Bundesumweltministerium am Montag in Schwedt mitteilten. In einem aktuellen Bericht empfehlen Experten mehr Renaturierung und die Senkung des Salzgehalts in der Oder.
Trump droht Frankreich mit 100-Prozent-Zoll auf Wein wegen Digitalsteuer
US-Präsident Donald Trump hat Frankreich mit hohen Zöllen auf Wein gedroht, sollte Paris nicht seine Digitalsteuer zurücknehmen. Er habe Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gebeten, "keine Abgaben von US-Unternehmen zu verlangen", sagte Trump der "New York Post" vom Montag. "Sollten sie dies dennoch tun, habe ich keine andere Wahl, als einen Zoll von 100 Prozent auf alle Champagner und Weine aus Frankreich zu erheben."
Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Prozess gegen 18-Jährigen in Düsseldorf
Neun Monate nach den Messerattacken von Essen mit drei Verletzten muss sich der Tatverdächtige vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf verantworten. Der Generalbundesanwalt wirft dem heute 18-Jährigen in der am Montag verlesenen Anklage unter anderem dreifachen Mordversuch vor. Der damals 17-Jährige soll Anfang September 2025 aus islamistischen Motiven auf drei Menschen eingestochen haben - unter anderem auf seine Lehrerin.
Elf Tote in der Ukraine und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
Bei massiven nächtlichen Angriffen der russischen Armee auf Städte in der Ukraine sind Behördenangaben zufolge mindestens elf Menschen getötet und eine Kathedrale in Kiew beschädigt worden. Allein in der Hauptstadt seien fünf Menschen getötet worden, erklärte Bürgermeister Vitali Klitschko am Montag. Zudem sei die Unesco-Weltkulturerbestätte Mariä-Entschlafens-Kathedrale im Bereich des berühmten Höhlenklosters in Brand geraten. Russland bestritt einen Angriff auf die Welterbestätte. Die russischen Behörden meldeten ihrerseits Tote bei ukrainischen Angriffen.
Kanzler Merz würdigt Soldatinnen und Soldaten zum Nationalen Veteranentag
Anlässlich des Nationalen Veteranentags hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr gewürdigt. "Der Dienst in der Bundeswehr prägt über die aktive Dienstzeit hinaus", schrieb er am Montag im Internetdienst X. Veteraninnen und Veteranen hätten "Verantwortung übernommen, Entbehrungen getragen und oft belastende Erfahrungen gemacht", fuhr er fort. "Für ihren Dienst, Einsatz und ihr Engagement verdienen sie Respekt und Wertschätzung."
Top-Quote für ARD: 23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg
Der WM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat der ARD eine sehr gute Quote beschert. Den 7:1-Sieg der DFB-Elf über WM-Neuling Curacao sahen am Sonntagabend durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender, der entsprechende Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 70,2 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.
Ölbranche rechnet mit sinkenden Spritpreisen - aber keine Normalisierung erwartet
Die Ölbranche rechnet mit sinkenden Spritpreisen infolge der Deeskalation im Iran-Konflikt und der perspektivischen Öffnung der Straße von Hormus. "Ich würde davon ausgehen, dass das jetzt die Preise nach unten bringt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie (en2x), Christian Küchen, am Montag den Sendern RTL und ntv. Eine Rückkehr zum Preisniveau von vor dem Krieg werde es aber wohl wegen der erheblichen Schäden an der Energieinfrastruktur in der Golfregion absehbar nicht geben.
Marburger Bund strikt gegen Reform des Arbeitszeitgesetzes
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund lehnt die von der Bundesregierung geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes klar ab. Eine Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit bedeute im Gesundheitswesen eine erhebliche Mehrbelastung für die Beschäftigten, eine erhöhtes Gesundheitsrisiko durch überlange Arbeitszeiten und eine Gefährdung der Patientensicherheit, heißt es in einem Positionspapier, das AFP am Montag vorlag.
USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen - Straße von Hormus soll freigegeben werden
Die USA und der Iran haben sich nach wochenlangen angespannten Verhandlungen auf ein Rahmenabkommen für eine Beendigung des Iran-Krieges geeinigt. Eine Einigung mit dem Iran sei "jetzt vollständig", erklärte US-Präsident Donald Trump am Sonntag. Die Straße von Hormus werde am Freitag für eine "Minenräumung" geöffnet. Deutschland erklärte sich mit anderen europäischen Staaten zu einer unabhängigen Mission in der Meerenge bereit. Zahlreiche Staaten begrüßten die Einigung.
Iran-Abkommen und Angriffe auf Kiew dürften Gespräche zum G7-Gipfelauftakt prägen
Das angekündigte Iran-Abkommen und der jüngste russische Angriff auf eine Kathedrale in Kiew dürften die Gespräche der G7-Staats- und Regierungschefs prägen, die am Montag im französischen Evian zusammenkommen. US-Präsident Donald Trump wird am Nachmittag vorab zu einem bilateralen Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erwartet - er verließ Washington nur wenige Stunden nach der Kampfschau vor dem Weißen Haus, die er sich selbst zu seinem 80. Geburtstag geschenkt hatte.
Baden-Württemberg: Radrennfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Katze
In Baden-Württemberg ist ein Radrennfahrer nach dem Zusammenstoß mit einer Katze gestorben. Der 59-Jährige war am vorletzten Wochenende in Zeutern, einem Ortsteil der Gemeinde Ubstadt-Weiher, auf einer abschüssigen Straße unterwegs, wie die Polizei in Karlsruhe mitteilte. An der Einmündung eines Feldwegs kreuzte die Katze die Straße.
Argentinische Menschenrechtsaktivistin Taty Almeida mit 95 Jahren gestorben
Die argentinische Menschenrechtsaktivistin Taty Almeida ist nach Angaben ihrer Organisation am Sonntag im Alter von 95 Jahren gestorben. "Heute hat uns unsere geliebte Taty Almeida verlassen", erklärte die Organisation im Onlinedienst Instagram. Almeida war eine Führungsfigur der Proteste gegen die argentinische Militärdiktatur von 1976 bis 1983. Sie lag in den vergangenen drei Wochen im Krankenhaus.
Ukrainische Regierung: Neun Tote und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
Bei russischen Angriffen auf mehrere Städte in der Ukraine sind Behördenangaben zufolge mindestens neun Menschen getötet worden. Bei Angriffen auf die Hauptstadt Kiew seien vier Menschen getötet worden, außerdem sei die Unesco-Weltkulturerbestätte Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Brand geraten, erklärte Bürgermeister Vitali Klitschko am Montag im Onlinedienst Telegram. In der nordöstlichen Stadt Charkiw seien fünf Rettungskräfte getötet worden, mindestens neun weitere Menschen seien dabei verletzt worden, gab Innenminister Ihor Klymenko bekannt. Die Einsatzkräfte seien bei Löscharbeiten angegriffen worden.
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA vereinbart - Unterzeichnung für Freitag geplant
Ein "sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges": Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Eine Einigung mit dem Iran sei "jetzt vollständig", erklärte US-Präsident Donald Trump am Sonntag. Die Sperrung der Straße von Hormus für die Schifffahrt werde aufgehoben, ebenso die Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine, fügte er hinzu. Die Unterzeichnung des Abkommens ist laut dem Vermittler Pakistan für Freitag in Genf in der Schweiz geplant. Staaten weltweit begrüßten die Einigung.
Arbeitszeitgesetz: SPD-Parlamentsgeschäftsführer erwartet Einigung mit der Union
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese erwartet eine Einigung mit der Union über die Reform des Arbeitszeitgesetzes. "Nach der klaren Verabredung im Koalitionsvertrag ist keine Abschaffung des Arbeitszeitgesetzes geplant, sondern die Ermöglichung einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit bei gleichzeitig verpflichtender digitaler Zeiterfassung, so dass es keine unbezahlten Überstunden mehr gibt", sagte Wiese den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Anhand dieser klaren Verabredungen werden wir jetzt gemeinsam mit unserem Koalitionspartner zu Ergebnissen kommen."
Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich
Das millionenschwere Traum-Duo Alexander Isak und Viktor Gyökeres hat Schweden einen perfekten Start in die Fußball-WM beschert. Die Starangreifer aus der Premier League führten die Skandinavier zum hochverdienten 5:1 (2:1)-Auftaktsieg gegen Tunesien. Mit dem Erfolg im mexikanischen Monterrey übernahmen die Schweden von Trainer Graham Potter die Tabellenführung in der Gruppe F.
Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup
Die Carolina Hurricanes haben auf fremdem Eis zum zweiten Mal nach 2006 den Stanley Cup gewonnen. Die Mannschaft aus North Carolina besiegte die Vegas Golden Knights auswärts mit 3:0 und feierte damit im sechsten Spiel der Best-of-seven-Finalserie den entscheidenden vierten Sieg. Von insgesamt 19 Playoff-Spielen verlor Carolina nur drei.
"Tut einfach weh": Enttäuschte Berliner wollen wiederkommen
Abermals nur mit der Silbermedaille im Gepäck verließen die Füchse Berlin am Sonntagabend enttäuscht die Kölner Lanxess Arena. "Natürlich sind wir traurig", gab Trainer Nikolej Krickau zu. Zum zweiten Mal in Folge hat Berlin das Endspiel in der Champions League verloren, gegen den Rekordsieger FC Barcelona unterlag das Team um Welthandballer Mathias Gidsel 34:37 (16:20).
"Haben schon gesprochen": Zverev winkt Wiedersehen mit Cobolli
1500 WhatsApp-Nachrichten sind abgearbeitet, der Empfang in der Heimat hinter sich gebracht - nun wartet wieder das Kerngeschäft: Alexander Zverev schlägt nach seinem French-Open-Sieg beim ATP-Turnier in Halle/Westfalen auf. Dort könnte es im Endspiel ein Wiedersehen mit Paris-Finalgegner Flavio Cobolli geben.
Nach Torparty: Nagelsmann beschwört Teamgeist
Julian Nagelsmann beschwört nach der Torparty zum WM-Auftakt den Teamgeist in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Wir haben ein sehr gutes Miteinander. Davon müssen wir zehren. Es gibt einen sehr guten Geist. Auch die Ersatzspieler pushen extrem", sagte der Bundestrainer nach dem 7:1 (3:1) gegen Außenseiter Curacao in Houston und mahnte: "Das ist der Schlüssel. Das müssen wir beibehalten. Da dürfen wir keinen Deut nachlassen."
Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf und Iran-Einigung
"USA-USA"-Rufe, Kampfjets und muskelbepackte Käfigkämpfer: Mit einer beispiellosen Machtdemonstration hat US-Präsident Donald Trump am Sonntagabend (Ortszeit) in Washington seinen 80. Geburtstag gefeiert. Kurz vor dem Spektakel am Weißen Haus hatte der Präsident ein "großartiges Abkommen" mit dem Iran verkündet. Es soll den von Trump befohlenen Krieg und den dadurch ausgelösten Ölpreisschock beenden.
Justizministerin Hubig will Unterwanderung von Gerichten durch rechtsextreme Schöffen verhindern
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will verhindern, dass Rechtsextremisten die Gerichte durch die Wahl von Schöffen unterwandern. "Der Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für unsere Demokratie und wir müssen unseren Rechtsstaat stärken für die Auseinandersetzung mit Verfassungsfeinden und Extremisten", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Wer für die Justiz arbeitet, muss mit beiden Füßen auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen."