Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Pressestimmen zum Olympia-Ausschluss von Heraskewytsch
Der "Fall Heraskewytsch" ist der sportpolitische Skandal der Winterspiele in Mailand und Cortina - und das Internationale Olympische Komitee kommt in zahlreichen Medien nicht besonders gut weg: In Italien wirft Corriere della Sera den IOC-Funktionären "Heuchelei" vor, ähnlich sieht es der Telegraph in England.
Draisaitl-Tor nach 23 Sekunden: DEB-Team startet mit Sieg
Angeführt von Superstar Leon Draisaitl und viel NHL-Power ist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erfolgreich in die Olympischen Winterspiele in Mailand gestartet. Das nicht immer überzeugende Team von Bundestrainer Harold Kreis gewann am Donnerstagabend nach einem Blitzstart sein Auftaktspiel gegen Dänemark mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) und nahm dabei auch Revanche für die WM-Pleite im Vorjahr: Die Dänen hatten 2025 das deutsche Vorrunden-Aus besiegelt - damals fehlte Draisaitl.
Nagelsmann hält Tür für ter Stegen offen - kein Neuer-Comeback
Julian Nagelsmann will die Resthoffnung auf eine WM-Teilnahme des verletzten Nationaltorhüters Marc-André ter Stegen nicht aufgeben und hat ein DFB-Comeback von Manuel Neuer abermals recht klar ausgeschlossen. Er schließe "aus Respekt vor Marc die Tür nie ganz, weil er einfach dran wäre", sagte der Bundestrainer am Rande der Nations-League-Auslosung in Brüssel. Dennoch müsse es "sinnhaft sein, für ihn und uns", aktuell sehe es "nicht rosig aus".
"Rekord-Tobis" rasen zu Gold mit der Teamstaffel
Die deutschen Rennrodler haben ihre olympischen Festspiele in Cortina d'Ampezzo mit dem dritten Olympiasieg gekrönt. Für Tobias Wendl und Tobias Arlt wurde die Teamstaffel zu einer Triumphfahrt in die Geschichtsbücher. Mit sieben Gold und einmal Bronze stiegen sie zu Deutschlands erfolgreichsten Winterolympioniken auf.
Nations League: DFB gegen Niederlande, Serbien und Griechenland
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft bei der fünften Auflage der Nations League 2026/27 auf die Niederlande, Serbien und Griechenland. Das ergab die Auslosung im Beisein von Bundestrainer Julian Nagelsmann am Donnerstagabend in Brüssel.
Lollobrigida holt nächstes Gold für Italien
Francesca Lollobrigida hat im Eisschnelllauf-Oval von Mailand für die nächste italienische Olympia-Party gesorgt und sich ihr zweites Gold bei den Heimspielen gesichert. Die 35-Jährige gewann nach den 3000 m am vergangenen Samstag auch die 5000 m. Lollobrigida setzte sich nach 6:46,17 Minuten vor Merel Conijn aus den Niederlanden (+0,1) und der Norwegerin Ragne Wiklund (+0,17) durch. Die deutsche Starterin Maira Jasch (Inzell/+14,77) kam auf den achten Platz.
Empörung in Ukraine nach Olympia-Ausschluss von Skeleton-Fahrer Heraskewytsch
Der Ausschluss des ukrainischen Athleten Wladislaw Heraskewytsch von den Olympischen Winterspielen wegen eines Gedenkhelms für im russischen Angriffskrieg getötete Sportler hat in der Ukraine für große Empörung gesorgt. Die Disqualifizierung des Skeleton-Fahrers spiele dem Aggressor Russland in die Hände, kritisierte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag in Onlinenetzwerken. Heraskewytsch erhielt viel Unterstützung in seiner Heimat. Das wichtige Nachrichtenportal "Ukrainska Pravda" stellte ein Foto von Heraskewytsch mit seinem Helm ganz nach oben auf seine Website.
DEB-Frauen im Viertelfinale gegen Kanada
Die deutschen Eishockey-Frauen bekommen es im Viertelfinale der Olympischen Winterspiele mit dem erwartet schweren Gegner zu tun. Die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod trifft in der Runde der besten acht auf die mitfavorisierten Kanadierinnen, die am Donnerstag ihr Nachholspiel gegen Finnland mit 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) klar für sich entschieden. Das Viertelfinale steigt am Samstag (16.40 Uhr/ARD und Eurosport).
Selbst abgeräumt: Snowboardcrosser ohne Medaille
Nach einer verhängnisvollen Kollision waren die beiden besten deutschen Snowboardcrosser am Boden zerstört: Beim Kampf um eine erhoffte Medaille bei den Olympischen Spielen räumten sich Leon Ulbricht und Martin Nörl in ihrem gemeinsamen Viertelfinallauf selbst ab - ein weiterer Rückschlag für die deutschen Snowboarder, die in Livigno aller Voraussicht nach ohne Medaille bleiben werden. Das war dem Verband schon 2022 in Peking passiert.
"Stolz auf Wladyslaw": Selenskyj dankt Heraskewytsch
Der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Skeletonsportler Wladyslaw Heraskewytsch für seine "klare Haltung" bei den Winterspielen gedankt und zugleich das Internationale Olympische Komitee (IOC) angegriffen. "Wir sind stolz auf Wladyslaw und seine Tat. Mut zu haben, ist mehr wert, als Medaillen zu gewinnen", schrieb Selenskyj am Donnerstag bei X: "Sein Helm mit den Porträts der verstorbenen ukrainischen Sportler steht für Respekt und Erinnerung. Er erinnert die ganze Welt daran, was russische Aggression bedeutet und welchen Preis der Kampf um Unabhängigkeit hat. Und dabei wird kein einziges Regelwerk verletzt."
IOC: Heraskewytsch erhält Akkreditierung zurück
Die Disqualifikation wegen der Helm-Kontroverse bleibt bestehen, aber der Olympia-Ausschluss wird zurückgenommen: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat dem ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch die Akkreditierung zurückgegeben.
Ukrainischer Sportler Heraskewytsch wegen Gedenkhelm bei Olympia disqualifiziert
Der ukrainische Athlet Wladislaw Heraskewytsch ist wegen eines Gedenkhelms mit Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlern von den Olympischen Spielen disqualifiziert worden - eine Entscheidung, die in der Ukraine für Kritik sorgte. Dies sei ein "Moment der Schande" für das Olympische Komitee (IOC), erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha am Donnerstag im Onlinedienst X. Das IOC hatte den Skeleton-Fahrer wegen dessen "Weigerung, sich an die Richtlinien des IOC zur Meinungsäußerung von Athleten zu halten", disqualifiziert.
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch ausgeschlossen
Doppelte Bestrafung für den ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch in der Helm-Causa: Der WM-Vierte wurde vom olympischen Wettkampf am Donnerstag und Freitag im Eiskanal von Cortina ausgeschlossen, das gaben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und der Weltverband IBSF eine knappe halbe Stunde vor dem Beginn des ersten Laufs bekannt. Die formale Disqualifikation sprach die IBSF aus, das IOC entzog ihm die Akkreditierung. Heraskewytsch kündigte an, vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS zu ziehen.
Aicher und Weidle-Winkelmann scheitern im Super-G
Emma Aichers Traum von einer weiteren Medaille war nach nicht einmal einer Minute des olympischen Super-G ausgeträumt. Die Zweite der Abfahrt und der Team-Kombination von Cortina d'Ampezzo fuhr nach einem Fehler auf der Tofana an einem Tor vorbei. Auch Kira Weidle-Winkelmann schied aus.
Trotz Debatten: Infantino verspricht friedliche "WM-Party"
Trotz der großen Fragezeichen hinter Co-Gastgeber USA und der Boykott-Debatte hat Gianni Infantino vier Monate vor Beginn der WM (11. Juni bis 19. Juli) eine fröhliche Endrunde versprochen. "Die WM wird eine Party, sie wird eine Feier - sie wird die Welt vereinen in Frieden und Freude", sagte der Präsident des Weltverbandes FIFA beim 50. Ordentlichen Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag in Brüssel: "Die WM wird ein Symbol der Einheit, des Friedens und der Solidarität sein."
Tuchel wird England auch bei Heim-EM coachen
Thomas Tuchel wird über die kommende Weltmeisterschaft hinaus Trainer der englischen Fußball-Nationalmannschaft bleiben. Der deutsche Coach hat seinen Vertrag bis zur Heim-Europameisterschaft verlängert, entsprechende Medienberichte bestätigte der Verband FA am Donnerstagmorgen. Bei der Endrunde 2028 ist England gemeinsam mit Wales, Schottland und Irland Gastgeber. Der 52-Jährige hatte das Traineramt im Januar 2025 übernommen und die Three Lions mit acht Siegen in acht Qualifikationsspielen ohne Gegentor zur WM in den USA, Mexiko und Kanada geführt.
Medien: Tuchel soll England auch bei Heim-EM coachen
Thomas Tuchel soll offenbar über die kommende Weltmeisterschaft hinaus Trainer der englischen Fußball-Nationalmannschaft bleiben. Wie mehrere britische Medien übereinstimmend berichten, wird der deutsche Coach seinen Vertrag bis zur Heim-Europameisterschaft verlängern. Bei der Endrunde 2028 ist England gemeinsam mit Wales, Schottland und Irland Gastgeber. Der 52-Jährige hatte das Traineramt im Januar 2025 übernommen und die Three Lions mit acht Siegen in acht Qualifikationsspielen zur WM in den USA, Mexiko und Kanada geführt.
Heraskewytsch will CAS anrufen: "Für unsere Rechte kämpfen"
Der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch will den Konflikt mit dem IOC vor dem Internationalen Sportgerichtshof ausfechten. "Ich muss mich beraten lassen", sagte er am Donnerstag kurz nach seiner Disqualifikation für die olympischen Wettbewerbe im ZDF: "Wir werden einen Fall für den CAS vorbereiten und für unsere Rechte kämpfen." Der WM-Vierte darf nicht bei den Rennen am Donnerstag und Freitag in Cortina teilnehmen. Grund für den Ausschluss durch das Internationale Olympische Komitee ist der Streit um Heraskewytschs Helm, auf dem Porträts von im Krieg von russischen Soldaten getöteten Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind.
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch disqualifiziert
Der Konflikt zwischen dem ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat zu dem erwarteten Ende geführt: Der WM-Vierte wurde vom olympischen Wettkampf am Donnerstag und Freitag im Eiskanal von Cortina ausgeschlossen, das gaben das IOC und der Weltverband IBSF eine knappe halbe Stunde vor dem Beginn des ersten Laufs bekannt. Auch verliert er seine Akkreditierung.
Heraskewytsch: "Habe Skandal nicht verursacht"
Der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch treibt seinen Grundsatzstreit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auf die Spitze und setzt der Ringe-Organisation ein Ultimatum. Nur etwas mehr als eine Stunde vor dem olympischen Wettkampf klagte der 27-Jährige in einem weiteren Video in den Sozialen Medien die Ringe-Organisation in der Causa um seinen Helm, der Motive von im Krieg getöteten ukrainischen Sportlerinnen und Sportlern zeigt, mit harten Worten an. Er hoffe sehr "auf eine Antwort vor Beginn der Skeleton-Wettkämpfe".
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
Für Fans wird das Erwerben von Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko immer teurer. Auf der offiziellen Weiterverkaufsplattform der FIFA liegen die Preise der Eintrittskarten für einen Großteil der Spiele um ein Vielfaches über dem ursprünglichen Nennwert. So wird dort beispielsweise ein Ticket der Kategorie drei für das Finale für 143.750 US-Dollar und damit für das 41-Fache des ursprünglich angesetzten Preises von 3450 US-Dollar angeboten.
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
Nächster Erfolg für Dennis Schröder, Rückschlag für die Wagner-Brüder: Während der Nationalmannschaftskapitän mit den Cleveland Cavaliers in der NBA den fünften Sieg in Serie eingefahren hat, verloren Franz und Moritz Wagner mit Orlando Magic. Das 108:116 gegen die Milwaukee Bucks, die weiter ohne Superstar Giannis Antetokounmpo auskommen mussten, war für die Franchise aus Florida nach zuvor drei Siegen wieder eine Niederlage.
U.S. Polo Assn. eröffnet erlebnisorientierten USPA-Flagship-Store im USPA National Polo Center
WEST PALM BEACH, FLORIDA / ACCESS Newswire / 12. Februar 2026 / U.S. Polo Assn., die offizielle Sportmarke der United States Polo Association (USPA), gibt die Wiedereröffnung ihres erlebnisorientierten USPA-Flagship-Storesim USPA National Polo Center (NPC) in Wellington, Florida, bekannt. Die Sportmarke präsentiert einen neu gestalteten Retail-Standort, der die tiefe Verbundenheit der Marke mit dem Polosport und ihre moderne globale Positionierung widerspiegelt.
Dank Kane und Díaz: Bayerns Berlin-Traum lebt
Der Traum von Berlin lebt: Der FC Bayern ist erstmals nach sechs Jahren wieder ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Rekordpokalsieger gewann das lange umkämpfte Viertelfinale gegen RB Leipzig mit 2:0 (0:0) und darf weiter auf den ersten Pokalcoup seit 2020 hoffen.
Goldlauf endet: Wendl/Arlt rodeln zu Bronze - und zum Rekord
Der historische Goldlauf der deutschen Rennrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt ist vorbei. Das seit 2014 bei Olympia ungeschlagene Doppelsitzer-Duo aus Bayern verpasste bei den Winterspielen in Cortina d'Ampezzo den nächsten großen Sieg knapp, durfte sich am Ende eines extrem engen Rennens aber mit der Bronzemedaille trösten - und gehört damit nun zu Deutschlands Rekord-Winterolympioniken.
Eisschnellläufer Sonnekalb verpasst Top 10 bei Debüt
Der deutsche Eisschnelllauf-Shootingstar Finn Sonnekalb hat ein durchwachsenes Olympia-Debüt gefeiert. Der 18-Jährige aus Erfurt, der zuletzt mit einem Infekt zu kämpfen hatte, lief am Mittwoch auf seiner Nebenstrecke 1000 m in 1:08,80 Minuten auf den zwölften Platz und verpasste eine Top-10-Platzierung.
Krimi in Cortina: Eitberger/Matschina holen Silber
Die deutschen Rennrodlerinnen Dajana Eitberger und Magdalena Matschina haben den historischen ersten Olympiasieg im Doppelsitzer der Frauen knapp verpasst. Bei der Premiere des Wettbewerbs auf der größten Bühne gewann das Duo am Mittwochabend Silber, Gold ging an die Italienerinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer. Die Weltmeisterinnen und Topfavoritinnen Selina Egle und Lara Kipp aus Österreich mussten sich nach einem engen Rennen mit Bronze begnügen. Anders als im Einsitzer gibt es bei den Doppelsitzern nur zwei Läufe.
Debakel droht: Wendl/Arlt nur auf Rang fünf
Den deutschen Rennrodlern Tobias Wendl und Tobias Arlt droht bei den Olympischen Spielen eine herbe Enttäuschung. Das seit 2014 bei Olympia ungeschlagene Doppelsitzer-Duo aus Bayern liegt in Cortina d'Ampezzo nach dem ersten Lauf nur auf Rang fünf. Der Rückstand auf die überraschend führenden US-Amerikaner Marcus Mueller und Ansel Haugsjaa beträgt 0,101 Sekunden. Rekordweltmeister Toni Eggert und Florian Müller lauern auf Rang vier (+0,097).
"Zentrale" Rolle: ICE auch bei Fußball-WM im Einsatz
Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE wird nach eigenen Angaben eine "zentrale" Rolle bei den Sicherheitsmaßnahmen für die Fußball-WM im Sommer (11. Juni bis 19. Juli) spielen. Das gab der amtierende ICE-Chef Todd Lyons bei einer Anhörung vor dem Kongress in Washington an.
Biathlon: Preuß vergibt Medaille beim letzten Schießen
Franziska Preuß hat ihre erste Einzelmedaille bei den Olympischen Spielen auf dramatische Art und Weise aus der Hand gegeben. Die Gesamtweltcupsiegerin führte im Biathlon-Einzel bis zum letzten Schießen, leistete sich dort allerdings zwei Strafminuten und fiel auf Rang zehn zurück. Nach 15 Kilometern fehlte letztlich 1:15 Minute aufs Podest, ohne die beiden Fehlschüsse beim letzten Schießen hätte es zu Silber hinter Siegerin Julia Simon aus Frankreich gereicht.
Keine Medaille: Geiger platzt bei Oftebros Triumph
Der zweimalige Kombinations-Olympiasieger Vinzenz Geiger hat bei den Winterspielen von Mailand und Cortina eine Medaille im Wettbewerb von der Normalschanze deutlich verpasst. Der Oberstdorfer musste sich beim Sieg des Norwegers Jens Luraas Oftebro unter den Augen von IOC-Präsidentin Kirsty Coventry mit Rang zehn begnügen. Geigers Traum von einem erneuten Einzel-Coup wie vor vier Jahren in Peking platzte in der Schlussrunde. Bester Deutscher war Johannes Rydzek auf Platz acht.
Helm-Causa: Heraskewytsch und IOC auf Konfrontationskurs
Der Konflikt zwischen dem ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) spitzt sich zu und könnte beim Rennen am Donnerstag eskalieren. Während das IOC auf seiner Position beharrt, Heraskewytschs Helm mit den Bildern getöteter Sportlern verstoße gegen die Richtlinien, sieht das der 27-Jährige anders. "Das IOC hat die Situation um den 'Helm des Gedenkens' zu einem absurden Theatherstück gemacht", sagte Heraskewytsch am Mittwoch.